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Nenad Zimonjić

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Nenad Zimonjić Tennisspieler
Nenad Zimonjić
Nenad Zimonjić
Nenad Zimonjić 2013 bei den French Open
Spitzname: Ziki, Zimo, Zimone
Nation: Serbien Serbien
Geburtstag: 4. Juni 1976
Größe: 191 cm
Gewicht: 91 kg
1. Profisaison: 1995
Rücktritt: 2022
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Marko Nesic
Preisgeld: 8.438.941 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 12:25
Höchste Platzierung: 176 (29. März 1999)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open 1R (2001)
French Open
Wimbledon 3R (1999)
US Open
Doppel
Karrierebilanz: 710:427
Karrieretitel: 54
Höchste Platzierung: 1 (17. November 2008)
Wochen als Nr. 1: 50
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000003
Australian Open F (2010)
French Open S (2010)
Wimbledon S (2008, 2009)
US Open VF (2006, 2009, 2015)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000005
Australian Open S (2004, 2008)
French Open S (2006, 2010)
Wimbledon S (2014)
US Open F (2005)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Nenad Zimonjić (serbisch-kyrillisch Ненад Зимоњић; * 4. Juni 1976 in Belgrad, damals SR Serbien, SFR Jugoslawien) ist ein ehemaliger serbischer Tennisspieler. Seine größten Erfolge gelangen ihm im Doppel und im Mixed.

Zimonjić war seit 1995 Profispieler. Am 17. November 2008 stand er im Doppel erstmals an der Spitze der ATP-Weltrangliste, sein bester Rang im Einzel war Platz 176 (29. März 1999).

Beim ATP-Turnier von St. Pölten, einem Vorbereitungsturnier für die French Open, sorgte er im Mai 2004 für Furore, als er über die Qualifikation ins Hauptfeld des Turniers gelangte und in der ersten Runde als Nummer 339 der Weltrangliste die Nummer sechs der Welt, Andre Agassi, mit 6:2, 7:66 besiegte. Die Fachwelt rechnete in diesem Match mit Agassis 800. Einzelsieg, der allerdings zuvor wegen einer Verletzungspause knapp zwei Monate hatte pausieren müssen. Eine weitere Überraschung gelang Zimonjić im Juni 2005 beim Rasenturnier in Halle. In der ersten Runde bezwang er als Qualifikant Nicolas Kiefer mit 6:71, 6:3, 6:4.

Seine Stärke aber lag im Doppel, wo er seine größten Erfolge feierte. Insgesamt 54 Turniere gewann er, in weiteren 37 Turnieren stand er im Finale. Den ersten Titel gewann er 1999 in Delray Beach zusammen mit Maks Mirny. In den folgenden Jahren spielte er mit verschiedenen Partnern und arbeitete sich in der Doppel-Weltrangliste kontinuierlich nach vorne.

Von Oktober 2003 bis 2004 war Julian Knowle sein ständiger Partner. Während der Saison 2005 spielte Zimonjić dann an der Seite von Leander Paes und von Beginn des Jahres 2006 bis Juni 2007 bildete er mit Fabrice Santoro ein Team. Nach der Trennung von Santoro tat sich Zimonjić mit Daniel Nestor, dem weitere Erfolge an der Seite von Mark Knowles versagt geblieben waren, zusammen. Er habe mehrere Jahre gewartet, so Zimonjić, bis ein Weltklasse-Doppelspieler verfügbar würde. Ironie der Geschichte: Als der Kanadier und der Serbe ihre Zusammenarbeit für die Zeit nach dem Wimbledon-Turnier 2007 beschlossen hatten, gewannen Knowles/Nestor überraschend die French Open.

An der Seite von Novak Đoković besiegte Zimonjić in Belgrad vor 20.000 Zuschauern in der ausverkauften Beogradska Arena die australische Paarung Paul Hanley und Lleyton Hewitt im Davis Cup 2008. Sie sicherten dem Team damit den Aufstieg in die Weltgruppe. Mehr Zuschauer bei einer Davis-Cup-Partie hatte es bis dahin nur bei einem Endspiel gegeben.

2008 war Zimonjićs erfolgreichste Saison, in der er mit Nestor fünf Turniere gewann. Neben zwei Siegen bei Masters-Turnieren am Hamburger Rothenbaum und in Toronto gelang den beiden gebürtigen Belgradern der erste gemeinsame Grand-Slam-Titel. Während Zimonjić in Wimbledon seinen ersten Grand-Slam-Titel im Doppel feiern konnte, vervollständigte Nestor mit diesem Sieg seinen Karriere-Grand-Slam im Doppel. Mit seinem langjährigen Partner Mark Knowles hatte Nestor zuvor bereits die Doppelkonkurrenzen der French Open, der Australian Open sowie der US Open gewonnen. Bereits bei den Australian Open hatte er seinen dritten Grand-Slam-Titel im Mixed gewonnen. Vor dem Turnier von Wimbledon spielten sich Nestor und Zimonjić auch bei den French Open ins Finale, unterlagen im Endspiel aber den ungesetzten Pablo Cuevas und Luis Horna überraschend deutlich mit 2:6 und 3:6. Beim Masters Cup in Shanghai überstanden sie die Vorrunde ohne Niederlage und besiegten im Finale die Bryan-Zwillinge Bob und Mike mit 7:63, 6:2. Da das US-amerikanische Brüderpaar in der Vorrunde ein Match verloren hatte, überholten Nestor und Zimonjić sie noch im Endspurt der Saison und beendeten das Jahr als Nummer 1 im Team-Ranking.

Anfang 2009 erreichte Zimonjić mit seinem Partner jeweils das Finale in Doha und Sydney, sie entschieden die Turniere jedoch nicht für sich. Bei den Australian Open war schon in der zweiten Runde Schluss. Der erste Turniersieg des Jahres folgte in Rotterdam. Im April folgten Siege beim Masters in Monte Carlo, in Barcelona und beim Masters in Rom. Auch das Masters in Madrid entschieden Zimonjić und sein Partner für sich. Bei den French Open erreichten sie das Halbfinale. In Wimbledon verteidigte Zimonjić seinen Doppeltitel.

Bei den French Open 2010 gewann Zimonjić sowohl das Herrendoppel (mit Nestor) als auch das Mixed (mit Katarina Srebotnik). Ende 2010 gewann er mit Nestor die ATP World Tour Finals in London. Dies war sein letztes Turnier mit dem Kanadier. Sein neuer Doppelpartner wurde ab der Saison 2011 Michaël Llodra, mit dem er im Saisonverlauf vier Turniere gewann und in vier weiteren Endspielen stand. Anfang 2012 kam noch ein weiterer Titel sowie eine Finalteilnahme hinzu, ehe er und Llodra sich wieder trennten. Mit wechselnden Partnern schloss er die Saison mit zwei weiteren Titeln und einer weiteren Finalteilnahme ab. Die Saison 2013 begann er mit Robert Lindstedt, spielte ab Mitte der Saison aber an der Seite von Julien Benneteau. Mit Lindstedt gewann er einen, mit Benneteau zwei Titel. Zur Saison 2014 bildeten Zimonjić und Daniel Nestor wieder ein Team und sie gewannen bei fünf Finalteilnahmen dreimal den Titel, zweimal davon bei einem Masters-Turnier. Außerdem gewann er mit Samantha Stosur die Mixed-Konkurrenz in Wimbledon.

Zimonjic spielte seit 1995 für die Serbische Davis-Cup-Mannschaft, die 2010 den Davis Cup gewann. In den Anfangsjahren war er noch Teil einer jugoslawischen Davis-Cup-Mannschaft, ehe die serbische 1995 eingeführt wurde.

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (3)
Tennis Masters Cup /
ATP World Tour Finals (2)
ATP Masters Series /
ATP World Tour Masters 1000 (15)
ATP International Series Gold /
ATP World Tour 500 (17)
ATP International Series /
ATP World Tour 250 (17)
Titel nach Belag
Hartplatz (31)
Sand (16)
Rasen (4)
Teppich (3)
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 9. Mai 1999 Vereinigte Staaten Delray Beach (1) Sand Maks Mirny Vereinigte Staaten Doug Flach
Vereinigte Staaten Brian MacPhie
7:63, 3:6, 6:3
2. 5. März 2000 Vereinigte Staaten Delray Beach (2) Hartplatz Vereinigte Staaten Brian MacPhie Australien Joshua Eagle
Australien Andrew Florent
7:5, 6:4
3. 15. Oktober 2000 Österreich Wien (1) Hartplatz (i) Russland Jewgeni Kafelnikow Jiří Novák
David Rikl
6:4, 6:4
4. 14. Oktober 2001 Frankreich Lyon Teppich (i) Daniel Nestor Frankreich Arnaud Clément
Frankreich Sébastien Grosjean
6:1, 6:2
5. 24. Februar 2002 Vereinigte Staaten Memphis Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Brian MacPhie Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:3, 3:6, 6:4
6. 9. März 2003 Vereinigte Staaten Delray Beach (3) Hartplatz Leander Paes Niederlande Raemon Sluiter
Niederlande Martin Verkerk
7:5, 3:6, 7:5
7. 26. Oktober 2003 Russland St. Petersburg (1) Hartplatz (i) Österreich Julian Knowle Deutschland Michael Kohlmann
Deutschland Rainer Schüttler
7:61, 6:3
8. 25. April 2004  Monte Carlo (1) Sand Vereinigtes Königreich Tim Henman Gastón Etlis
Martín Rodríguez
7:5, 6:2
9. 17. April 2005 Monte Carlo (2) Sand Leander Paes Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
walkover
10. 24. April 2005 Spanien Barcelona (1) Sand Leander Paes Spanien Feliciano López
Spanien Rafael Nadal
6:3, 6:3
11. 15. Januar 2006 Australien Sydney (1) Hartplatz Frankreich Fabrice Santoro František Čermák
Leoš Friedl
6:1, 6:4
12. 18. Juni 2006 Deutschland Halle Rasen Frankreich Fabrice Santoro Deutschland Michael Kohlmann
Deutschland Rainer Schüttler
6:0, 6:4
13. 15. Oktober 2006 Russland Moskau Teppich (i) Frankreich Fabrice Santoro František Čermák
Jaroslav Levinský
6:1, 7:5
14. 5. Januar 2007 Doha Hartplatz Russland Michail Juschny Martin Damm
Leander Paes
6:1, 7:63
15. 26. Februar 2007 Dubai Hartplatz Frankreich Fabrice Santoro Mahesh Bhupathi
Radek Štěpánek
7:5, 6:73, [10:7]
16. 7. Mai 2007 Italien Rom (1) Sand Frankreich Fabrice Santoro Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 6:73, [10:7]
17. 25. August 2007 Vereinigte Staaten New Haven Hartplatz Mahesh Bhupathi Mariusz Fyrstenberg
Marcin Matkowski
6:3, 6:3
18. 28. Oktober 2007 Russland St. Petersburg (2) Teppich (i) Daniel Nestor Österreich Jürgen Melzer
Australien Todd Perry
6:1, 7:63
19. 18. Mai 2008 Deutschland Hamburg Sand Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 5:7, [10:8]
20. 15. Juni 2008 Vereinigtes Königreich Queen’s Club Rasen Daniel Nestor Marcelo Melo
André Sá
6:4, 7:63
21. 5. Juli 2008 Vereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen Daniel Nestor Schweden Jonas Björkman
Kevin Ullyett
7:612, 6:73, 6:3, 6:3
22. 27. Juli 2008 Toronto Hartplatz Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:2, 4:6, [10:6]
23. 16. November 2008 Masters Cup Hartplatz (i) Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
7:63, 6:2
24. 15. Februar 2009 Niederlande Rotterdam (1) Hartplatz (i) Daniel Nestor Lukáš Dlouhý
Leander Paes
6:2, 7:5
25. 19. April 2009 Monte Carlo (3) Sand Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 6:1
26. 26. April 2009 Spanien Barcelona (2) Sand Daniel Nestor Mahesh Bhupathi
Mark Knowles
6:3, 7:69
27. 3. Mai 2009 Italien Rom (2) Sand Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
7:65, 6:3
28. 17. Mai 2009 Spanien Madrid (1) Sand Daniel Nestor Schweden Simon Aspelin
Wesley Moodie
6:4, 6:4
29. 4. Juli 2009 Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
7:67, 6:73, 7:63, 6:3
30. 16. August 2009 Vereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 7:62, [15:13]
31. 2. November 2009 Basel (1) Hartplatz (i) Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:2, 6:3
32. 15. November 2009 Frankreich Paris Hartplatz (i) Daniel Nestor Spanien Marcel Granollers
Spanien Tommy Robredo
6:4, 6:3
33. 16. Januar 2010 Australien Sydney (2) Hartplatz Daniel Nestor Vereinigtes Königreich Ross Hutchins
Australien Jordan Kerr
6:3, 7:65
34. 15. Februar 2010 Niederlande Rotterdam (2) Hartplatz (i) Daniel Nestor Schweden Simon Aspelin
Australien Paul Hanley
6:4, 4:6, [10:7]
35. 17. April 2010 Monte Carlo (4) Sand Daniel Nestor  Mahesh Bhupathi
 Maks Mirny
6:3, 2:0 Aufgabe
36. 25. April 2010 Spanien Barcelona (3) Sand Daniel Nestor  Lleyton Hewitt
 Mark Knowles
4:6, 6:3, [10:6]
37. 5. Juni 2010 Frankreich French Open Sand Daniel Nestor  Lukáš Dlouhý
 Leander Paes
7:5, 6:2
38. 31. Oktober 2010 Österreich Wien (2) Hartplatz (i) Daniel Nestor  Mariusz Fyrstenberg
 Marcin Matkowski
7:5, 3:6, [10:5]
39. 28. November 2010 Vereinigtes Königreich World Tour Finals (2) Hartplatz (i) Daniel Nestor  Mahesh Bhupathi
 Maks Mirny
7:66, 6:4
40. 6. August 2011 Vereinigte Staaten Washington (1) Hartplatz Frankreich Michaël Llodra  Robert Lindstedt
 Horia Tecău
6:73, 7:66, [10:7]
41. 14. August 2011 Montréal (2) Hartplatz Frankreich Michaël Llodra Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 6:75, [10:5]
42. 9. Oktober 2011 Peking Hartplatz Frankreich Michaël Llodra  Robert Lindstedt
 Horia Tecău
7:62, 7:64
43. 6. November 2011 Basel (2) Hartplatz (i) Frankreich Michaël Llodra  Maks Mirny
 Daniel Nestor
6:4, 7:5
44. 19. Februar 2012 Niederlande Rotterdam (3) Hartplatz (i) Frankreich Michaël Llodra Schweden Robert Lindstedt
Horia Tecău
4:6, 7:5, [16:14]
45. 24. September 2012 Russland St. Petersburg (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten Rajeev Ram  Lukáš Lacko
 Igor Zelenay
6:2, 4:6, [10:6]
46. 28. Oktober 2012 Basel (3) Hartplatz (i) Daniel Nestor Treat Conrad Huey
Vereinigtes Königreich Dominic Inglot
7:5, 6:74, [10:5]
47. 17. Februar 2013 Niederlande Rotterdam (4) Hartplatz (i) Schweden Robert Lindstedt  Thiemo de Bakker
 Jesse Huta Galung
5:7, 6:3, [10:8]
48. 21. April 2013 Monte Carlo (5) Sand  Julien Benneteau  Bob Bryan
 Mike Bryan
4:6, 7:64, [14:12]
49. 4. August 2013 Vereinigte Staaten Washington (2) Hartplatz Frankreich Julien Benneteau  Mardy Fish
 Radek Štěpánek
7:65, 7:5
50. 11. Januar 2014 Australien Sydney (3) Hartplatz Daniel Nestor  Rohan Bopanna
 Aisam-ul-Haq Qureshi
7:63, 7:63
51. 11. Mai 2014 Spanien Madrid (2) Sand Daniel Nestor  Bob Bryan
 Mike Bryan
6:4, 6:2
52. 18. Mai 2014 Italien Rom (3) Sand Daniel Nestor  Robin Haase
 Feliciano López
6:4, 7:62
53. 26. Oktober 2014 Basel (4) Hartplatz (i) Vasek Pospisil Marin Draganja
Henri Kontinen
7:613, 1:6, [10:5]
54. 12. Februar 2017  Sofia Hartplatz (i)  Viktor Troicki Michail Jelgin
Andrei Kusnezow
6:4, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 14. Februar 1999 Vereinigte Staaten San José Hartplatz (i) Aleksandar Kitinov Australien Todd Woodbridge
Australien Mark Woodforde
5:7, 7:63, 4:6
2. 7. Mai 2000 Deutschland München (1) Sand Maks Mirny David Adams
John-Laffnie de Jager
4:6, 4:6
3. 4. März 2001 Dubai (1) Hartplatz Daniel Nestor Australien Joshua Eagle
Australien Sandon Stolle
4:6, 4:6
4. 15. April 2001 Portugal Estoril Sand Vereinigte Staaten Donald Johnson Radek Štěpánek
Michal Tabara
4:6, 1:6
5. 4. Mai 2003 Spanien Valencia Sand Vereinigte Staaten Brian MacPhie Lucas Arnold Ker
Mariano Hood
1:6, 7:67, 4:6
6. 25. Mai 2003 Österreich St. Pölten Sand Sargis Sargsian Schweden Simon Aspelin
Massimo Bertolini
4:6, 7:610, 3:6
7. 2. Mai 2004 Deutschland München (2) Sand Österreich Julian Knowle  James Blake
Mark Merklein
2:6, 4:6
8. 4. Juli 2004 Vereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen Österreich Julian Knowle Schweden Jonas Björkman
Australien Todd Woodbridge
1:6, 4:6, 6:4, 4:6
9. 16. Oktober 2005 Schweden Stockholm (1) Hartplatz (i) Leander Paes Australien Wayne Arthurs
Australien Paul Hanley
3:5, 3:5
10. 23. Oktober 2005 Spanien Madrid (1) Hartplatz (i) Leander Paes Mark Knowles
Daniel Nestor
6:3, 3:6, 2:6
11. 13. November 2005 Shanghai Teppich (i) Leander Paes Frankreich Michaël Llodra
Frankreich Fabrice Santoro
7:66, 3:6, 6:74
12. 23. April 2006  Monte Carlo Sand Frankreich Fabrice Santoro Schweden Jonas Björkman
Maks Mirny
2:6, 6:72
13. 9. Juli 2006 Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen Frankreich Fabrice Santoro Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 6:4, 4:6, 2:6
14. 5. November 2006 Frankreich Paris (1) Teppich (i) Frankreich Fabrice Santoro Frankreich Arnaud Clément
Frankreich Michaël Llodra
6:74, 2:6
15. 17. Juni 2007 Deutschland Halle Rasen Frankreich Fabrice Santoro Schweden Simon Aspelin
Österreich Julian Knowle
4:6, 6:75
16. 4. November 2007 Frankreich Paris (2) Hartplatz (i) Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 6:74
17. 21. März 2008 Vereinigte Staaten Indian Wells (1) Hartplatz Daniel Nestor Jonathan Erlich
Andy Ram
4:6, 4:6
18. 11. Mai 2008 Italien Rom Sand Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:3, 4:6, [8:10]
19. 7. Juni 2008 Frankreich French Open Sand Daniel Nestor Pablo Cuevas
Luis Horna
2:6, 3:6
20. 9. Januar 2009 Doha Hartplatz Daniel Nestor Spanien Marc López
Spanien Rafael Nadal
6:4, 4:6, [8:10]
21. 17. Januar 2009 Australien Sydney Hartplatz Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
1:6, 6:73
22. 30. Januar 2010 Australien Australian Open Hartplatz Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 7:65, 3:6
23. 20. März 2010 Vereinigte Staaten Indian Wells (2) Hartplatz Daniel Nestor Spanien Marc López
Spanien Rafael Nadal
6:78, 3:6
24. 15. Mai 2010  Madrid (2) Sand Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 4:6
25. 7. November 2010 Basel Hartplatz (i) Daniel Nestor Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 6:3, [3:10]
26. 13. Februar 2011  Rotterdam Hartplatz (i)  Michaël Llodra  Jürgen Melzer
 Philipp Petzschner
6:4, 3:6, [5:10]
27. 8. Mai 2011  Madrid (3) Sand Frankreich Michaël Llodra  Bob Bryan
 Mike Bryan
3:6, 3:6
28. 21. August 2011 Vereinigte Staaten Cincinnati (1) Hartplatz Frankreich Michaël Llodra  Mahesh Bhupathi
 Leander Paes
6:74, 6:72
29. 16. Oktober 2011 Shanghai Hartplatz Frankreich Michaël Llodra  Maks Mirny
 Daniel Nestor
6:3, 1:6, [10:12]
30. 21. Oktober 2012 Schweden Stockholm (2) Hartplatz (i) Schweden Robert Lindstedt  Marcelo Melo
 Bruno Soares
7:64, 5:7, [6:10]
31. 3. März 2013  Dubai (2) Hartplatz Schweden Robert Lindstedt  Mahesh Bhupathi
 Michaël Llodra
6:76, 6:76
32. 1. März 2014  Dubai (3) Hartplatz Daniel Nestor  Rohan Bopanna
 Aisam-ul-Haq Qureshi
4:6, 3:6
33. 27. April 2014  Barcelona Sand Daniel Nestor  Jesse Huta Galung
 Stéphane Robert
3:6, 3:6
34. 28. Februar 2015  Dubai (4) Hartplatz Aisam-ul-Haq Qureshi  Rohan Bopanna
 Daniel Nestor
4:6, 1:6
35. 10. Mai 2015  Madrid (4) Sand Marcin Matkowski Rohan Bopanna
Florin Mergea
2:6, 7:65, [9:11]
36. 21. Juni 2015  Queen’s Club Rasen Marcin Matkowski  Pierre-Hugues Herbert
 Nicolas Mahut
2:6, 2:6
37. 23. August 2015 Vereinigte Staaten Cincinnati (2) Hartplatz Marcin Matkowski Daniel Nestor
 Édouard Roger-Vasselin
2:6, 2:6
Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 1. Februar 2004 Australien Australian Open (1) Hartplatz Jelena Bowina  Leander Paes
 Martina Navratilova
6:1, 7:63
2. 11. Juni 2006 Frankreich French Open (1) Sand  Katarina Srebotnik  Daniel Nestor
Jelena Lichowzewa
6:3, 6:4
3. 27. Januar 2008 Australien Australian Open (2) Hartplatz  Sun Tiantian  Sania Mirza
 Mahesh Bhupathi
7:64, 6:4
4. 6. Juni 2010 Frankreich French Open (2) Sand  Katarina Srebotnik  Jaroslawa Schwedowa
 Julian Knowle
4:6, 7:65, [11:9]
5. 6. Juli 2014 Vereinigtes Königreich Wimbledon Rasen  Samantha Stosur  Chan Hao-ching
 Maks Mirny
6:4, 6:2

Abschneiden bei bedeutenden Turnieren

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Die Tabelle listet die Ergebnisse der Grand-Slam-Turniere, der ATP Finals, der Olympischen Spiele, des Davis Cups und der Masters-Turniere auf.

Turnier20182017201620152014201320122011201020092008200720062005200420032002200120001999Karriere
Australian Open12AFHF2AFVFF2VFVFAFAF212HF111 × F
French OpenHFAFVFVF2VFHFSHFFHF1VF22111 × S
WimbledonAFVFVFVF1HF2SSHFFVFFAFAFAF112 × S
US Open1VFAF21AFAFVFAF2VF121AFAFAFAF3 × VF
ATP FinalsRRRRRRSRRSRRF2 × S
Indian WellsVFHFHFAF111F1FVFVFAFAFAF2 × F
Miami1111VFVFVFVFAF11HFAF1AF1VF11 × HF
Monte Carlo1AFHFHFSHFAFSSAFAFFSSAF115 × S
Madrid1VFFS1AFFFSVFAFVFFAF1 2 × S
RomAFAFSAFVFVFAFSFSVFVFAF13 × S
Hamburg SAFHFHFAFAF1 × S
Kanada1VFHF1VFSVFHFSAFVFAFAF112 × S
CincinnatiAFFVFAF1FAFSHFVFVFVF1111 × S
Stuttgart VFHF1 × HF
ShanghaiAFVFVFAFAFAFFVFAF 1 × F
Paris11AFAFAFAFVFVFSAFFFAFAF1HFVF1 × S
Olympische Spiele AF VF 1  1 1 × VF
Davis CupHFVFVF1FVFHFS11POPO1 × S

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale, Halb-, Viertel-, Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1., 2., 3. Haupt- / Finalrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1., 2. 3. Qualifikationsrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); nicht ausgetragen oder andere Kategorie; PO (Playoff), P2 = Auf-/Abstiegsrunde zur Weltgruppe I/II im Davis Cup; W2 = Teilnahme in der Weltgruppe II

Turnier1999200020012002200320042005200620072008200920102011201220132014201520162017Karriere
Australian OpenVFSAF1AFS11HFAF11S
French Open1HFAFSFF1SFAFVFF1AFS
Wimbledon211VFAFVF122AFAFHFHFSAFAF1S
US Open11VFFAF1VFVFAF11AF1AFHFAFF
Commons: Nenad Zimonjić – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien